Projekte Leistungen Über uns FAQ Kostenloses Erstgespräch
Imagefilm · Die Graphische, Wien

Wie ein Imagefilm die Vielfalt einer ganzen Schule zeigt

Ein Imagefilm für die Graphische in Wien, erzählt über mehrere Mini-Storys statt klassischer Interviews, um Schülerinnen, Schülern und Eltern die Vielfalt der Schule authentisch näherzubringen.

100%
nutzen laut ARD/ZDF-Onlinestudie regelmäßig Bewegtbildinhalte
Stärker
wirken Imagefilme laut Studie der FH Würzburg-Schweinfurt als klassische Broschüren
Nr. 1
ist YouTube laut ARD/ZDF-Studie bei 14- bis 29-Jährigen, der Zielgruppe angehender Schülerinnen und Schüler
Dauer
Langzeitprojekt
Lieferumfang
1 Hauptfilm mit mehreren Mini-Storys
Ergebnis
Authentischer Einblick für Schulinteressierte

Die Ausgangslage

Die Graphische in Wien bildet in einer ganzen Reihe kreativer Bereiche aus, von Fotografie über Grafikdesign bis hin zu Druck und Multimedia. Für angehende Schülerinnen, Schüler und deren Eltern ist genau diese Vielfalt schwer zu vermitteln, wenn man sie nur in Textform auf einer Website beschreibt. Ein Flyer oder eine Infoveranstaltung kann erzählen, was die Schule anbietet, aber nur schwer vermitteln, wie es sich anfühlt, dort tatsächlich zu lernen und zu arbeiten.

Ziel des Projekts war ein Imagefilm, der bei Tagen der offenen Tür, Vorträgen, auf der Website und auf YouTube eingesetzt werden kann, und der sich freiwillig angeschaut wird, statt nur pflichtbewusst weggeklickt zu werden.

Warum Bewegtbild wirkt

Bewegtbild hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel überhaupt entwickelt. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2023 nutzt praktisch die gesamte Bevölkerung in Deutschland regelmäßig Bewegtbildinhalte, mit besonders starkem Wachstum bei Videos auf sozialen Plattformen. Gerade bei der jungen Zielgruppe, die für eine Schule wie die Graphische relevant ist, bleibt YouTube dabei die mit Abstand beliebteste Plattform.

Szene aus dem fertigen Imagefilm der Graphischen

Auch die wissenschaftliche Studienlage stützt diesen Eindruck. Eine Untersuchung der FH Würzburg-Schweinfurt zum Vergleich der Werbewirkung von Imagefilm und klassischer Imagebroschüre kam zu dem Ergebnis, dass ein audiovisueller Imagefilm das wahrgenommene Image einer Institution deutlich positiver verändert als reines Printmaterial. Für eine Schule, die genau dieses Bild bei zukünftigen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern prägen will, ist das ein starkes Argument für Video statt reiner Textbeschreibung, und genau das Gleiche gilt für Unternehmen, die Kunden oder Bewerber von sich überzeugen wollen.

Geschichten statt Werbefloskeln

Weil die Graphische selbst ein kreativer Ort ist, haben wir bewusst auf klassische Talking-Heads-Interviews verzichtet. Stattdessen begleitet der Film mehrere Schülerinnen und Schüler durch kleine, lustige Momente ihres Schulalltags, die sich zu einer größeren Geschichte zusammenfügen. Diese Herangehensweise zeigt, dass alle Abteilungen, so unterschiedlich sie wirken, dieselbe kreative Sprache sprechen, und genau das bleibt bei Zuschauerinnen und Zuschauern deutlich besser hängen als eine Aufzählung von Fächern und Ausstattung.

Schülerin bei einer praktischen Übung, wie sie im Film gezeigt wird

Das Ergebnis

Der fertige Film zeigt die Schule so, wie sie sich tatsächlich anfühlt: kreativ, vielfältig und ohne den generischen Corporate-Ton, den viele Imagefilme von Bildungseinrichtungen haben. Er wird seither bei Tagen der offenen Tür, Vorträgen, auf der Schulwebsite und auf YouTube eingesetzt, um zukünftigen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern einen echten Eindruck vom Schulalltag zu vermitteln, nicht nur eine Liste an Fächern und Abteilungen. Genau dieser Unterschied, ein Film, den man sich ansieht statt eines Videos, das man wegklickt, ist der eigentliche Mehrwert für die Schule.

Für Ihr Unternehmen

Das gleiche Prinzip, eine echte Geschichte statt einer Aufzählung von Fakten, funktioniert genauso gut für einen Handwerksbetrieb, ein Dienstleistungsunternehmen oder ein Team, das neue Mitarbeiter gewinnen will. Menschen merken sich Geschichten, keine Leistungsverzeichnisse. Ein Imagefilm, der zeigt statt nur zu behaupten, erreicht bei Kunden und Bewerbern genau das, was Text und Fotos allein nicht schaffen: echtes Interesse, das über den ersten Klick hinausgeht.

Bei Framewerke setzen wir dieses Prinzip in jedem Projekt um, unabhängig davon, ob es um eine Bildungseinrichtung, ein produzierendes Unternehmen oder einen Dienstleister geht. Die zentrale Frage ist immer die gleiche: Welche Geschichte macht sichtbar, wofür Ihr Unternehmen wirklich steht?

Fazit

Dieses Projekt zeigt, wie viel ein Imagefilm bewegen kann, wenn er sich traut, eine echte Geschichte zu erzählen statt nur Fakten aneinanderzureihen. Für die Graphische entstand daraus ein Film, der bei genau der Zielgruppe wirkt, die am meisten davon profitiert, angehenden Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern. Für Unternehmen, die einen ähnlichen Effekt erzielen wollen, ist das der beste Beweis dafür, dass gutes Storytelling unabhängig von der Branche den entscheidenden Unterschied macht.

Ähnliches Projekt geplant?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch besprechen, was für Sie passt.

Erstgespräch buchen